Sonntag, 26. Januar 2014

Endlich S C H N E E ! !

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





Am Wochenende ist rechtzeitig vor den Semesterferien endlich

Schnee gefallen. Die Temperaturen liegen deutlich unter Null,

und wie es aussieht haben wir doch Chance auf  Schnee!














                     Endlich können wir Schneemannbauen!























            Sarah und ihr Freund Julian bauen einen Iglu!


 
 
 
 

Montag, 20. Januar 2014

Federballspiel

Heute spiele ich mit Sarah, Katharina und Thomas Federball,

                    naja, ich versuch es wenigstens!








Katharina schummelt andauernd und lässt mich nicht gewinnen,

               das ist für einen kleinen Bruder nicht lustig!





                           Onkel Tom ist nett und hilft mir!


                                Na, wo bleibt ihr?

                             Habt ihr den Mut verloren?







 
 
Jetzt gibt es noch ein entscheidendes Match, aber unter
 
Ausschluss  der Öffentlichkeit!
 
 
 
 
 
 
 
 

Sonntag, 19. Januar 2014

Innige Liebe

Meine Schwester Miriam Rebecca ist zehn Jahre älter als ich,

sie ist meine Taufpatin, meine Spielgefährtin und mein Sonnenschein.

Im Grunde kann sie mir gar nicht böse sein, obwohl ich schon

ein ganz schöner Schlingel sein kann!






Mit ihr kann ich viel lachen, und wir verstehen uns blind. Sie weiß immer, was ich meine,

obwohl ich mit dem Reden noch lange nicht so gut bin wie beim Küssen!





 

Sie ist meine Therapeutin, Logopädin, und mein Fürsprecher, wenn ich einmal

mit meinen Anliegen bei meiner Mama Unterstützung brauche.

 
 
 
Liebe Goli, bleib mir treu, such dir ja keinen Freund,
 
 sonst werde ich eifersüchtig!
 
 

Dienstag, 7. Januar 2014

Liebes Christkind!



Danke für diesen wunderschönen Weihnachtsbaum,

für die vielen Geschenke und Aufmerksamkeiten!


Reichtum - ein Wort, zwei Wege

Reichtum-,Besitz,-besitzen können,
Geld,-haben können,
Macht,-bestimmen können.
Haben , besitzen, bestimmen!

Reichtum -
ein Partner, der zu mir steht,
Kinder, die meinem Leben Inhalt geben,
Augen, die strahlen,
Herzen, die sich öffnen,
Hände, die nach mir greifen,
Stimmen, die nach mir rufen,
Wärme, die ihr Sein gibt,
Menschen, die mich brauchen,
Geborgenheit, die ihr Leben gibt.

Reichtum-, ein Wort, zwei Wege.










Danke für die vielen Freunde, für Glückwünsche
                                   und Umarmungen !













Danke für die vielen Lichter, die Hoffnung
                und die Gewissheit der Geborgenheit!







 
 
 
 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 
 
 



Fünfmal mehr leben-

fünfmal mehr lachen und singen,
fünfmal mehr staunen über die großen und kleinen Dinge der Schöpfung,
fünfmal öfters aufstehen in den Nächten,
fünfmal öfters das Glücksgefühl über die Gesundung nach einer Krankheit,
fünfmal mehr Tränen abtrocknen und trösten,
fünfmal mehr Liebeserklärungen,
fünfmal mehr Schmutzwäsche,
fünfmal mehr philosophische Fragen beantworten,
fünfmal öfters die einmaligen Augenblicke erleben,
fünfmal mehr Sorgen, Zittern , Beten,
fünfmal mehr aufregendes, fröhliches, schillerndes, und erfülltes Leben führen.

Sie haben sicher erraten, wovon ich spreche- von meinem Leben als Mutter von fünf Kindern!