Montag, 24. August 2015

Burg OTTENSTEIN

Burg Ottenstein liegt in Niederösterreich im Waldviertel zwischen

Zwettl und Horn, sie ist eine Höhenburg, da sie auf einer Anhöhe

über dem Stausee Ottenstein steht.

Die Burg selbst dürfte aus dem elften Jahrhundert stammen,

urkundlich erwähnt 1177.

















Das kulturelle Highlight der Burg: die romanische Burgkapelle aus

dem12 Jhd mit gut erhaltenenen Fresken,

die erst 1975 freigelegt wurden!





Im Waldviertel merkt man es schon so richtig: 
 
der Herbst ist da! 




Eine Bootsfahrt mit dem Elektroboot auf dem Ottensteiner Stausee !




                       Papa lässt mich nicht ans Steuer!







Dienstag, 18. August 2015

Basilika am Sonntagberg

Die Basilika am Sonntagberg ist der Dom des Mostviertels.

Er gehört zum Stift Seitenstetten, und wird von diesem pastoral betreut.

Der Erbauer war im wesentlichen Jakob Prandtauer, als dieser 1726
 
starb,vollendete sein Neffe Josef Mungenast  den Bau.


     Hoch über Waidhofen an der Ybbs thront die stolze Basilika.

                              Sie ist ein  barocker Prachtbau.





               Doch die Fassade bröckelt schon, die notwendige

                       Renovierungsphase hat bereits begonnen.



Hier sitze ich in der ersten Reihe und bestaune die Fresken

von Daniel Gran, die Seitenaltarbilder vom Kremser Schmidt.







   Ein neuer Volksaltar aus weißem Marmor prägt die
                                   
                                  Innenausstattung.





                                      Orgelfresko mit der heiligen Cäcilia!





                          Die Basilika ist der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht.










                     Eine kurze Rast am Prandtauer-Brunnen.







Der Purgstaller Prater

In Purgstall gibt es ein Naturjuwel, eine bisher beinahe unberührte Erlaufschlucht.

Der Fluss hat sich im Laufe der Jahrtausende tief in dem seit der letzten Eiszeit

aufgeladenem Schotter eingegraben.





Zwischen der Bundesstraße B 25 und dem Pratersteg verläuft der beinahe ebene ca 3,8 km lange

Praterweg, rechtsseitig gibt es seit 2005 2 Aussichtsplattformen, die die Erlaufschlucht auch für

gehschwache und geh-faule Besucher zugänglich machen.

Im Zuge dieser Arbeiten wurde auch der Pratersteg überdacht und saniert.

















Unten am Fluss gibt es für gehsichere Wanderer ca 2km

begehbaren Weg:  der sogenannte Fischersteig.


















Der Name Prater kommt von Kaiser Franz II : Bei einem Besuch

in Purgstall  soll er in einem Anfall von Gemütlichkeit gesagt

haben: "Hier ist es gerade zu schön, wie bei mir im Prater!"